In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 04. April 2019

Schweizer Spieleentwickler, männliche Helden in digitalen Spielen und Rollenspiel-Raritäten: Lesenswert #185

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Schweizer Spieleentwickler

Sowohl Achim Fehrenbach für IGM als auch Rainer Sigl für Der Standard schreiben über die Schweizer Spielelandschaft und stellen fest, dass das deutsche Nachbarland in Sachen Spieleentwicklung eine Menge zu bieten hat.

Männliche Helden in digitalen Spielen

In den letzten Jahren sind digitale Spiele diverser geworden. Dies zeigt sich auch in den Männertypen, die Matthias Kreienbrink für Spiegel Online in digitalen Spielen ausmacht.

Rollenspiel-Raritäten

René Walter teilt bei Nerdcore Buchumschläge alter Dungeons & Dragons Rollenspielbücher. Diese gelten als analoger Ursprung des Rollenspiel-Genres und sind für viele Spieler von nostalgischem Wert.

Digitale Spiele und psychische Probleme

Laura Parker schreibt für die New York Times über die Chancen, die digitale Spiele für Menschen mit psychischen Problemen bieten können. Ich freue mich natürlich besonders über die Erwähnung von Sea of Solitude, das bei EA Originals veröffentlicht wird.

Politische Haltung in digitalen Spielen

Steffi Orbach geht für Deutschlandfunk Nova der Frage nach, wieso viele Spieleentwickler versuchen ihre politische Haltung in Spielen zu verschleiern.

Kompetitives Spielen in der Familie

Aus persönlicher Perspektive schildert Keith Stuart für The Guardian, wie er zunächst seinem Sohn das Spielen beibrachte und nun gegen diesen in kompetitiven Computer- und Videospielen verliert.

Game-Design ist nicht nur Männersache

Linda Kruse führt ihr eigenes Game Studio und entwickelt Lernspiele. In einem Interview mit Christina Röder für DW erzählt sie, wie wichtig Frauen in der Games-Branche sind.

Digitale Spiele als Orientierungshilfe bei der Berufswahl

Cian Maher trifft sich für The Guardian mit drei Personen, die mithilfe von digitalen Spielen zu ihren heutigen Berufen fanden.

Spielen zur Entspannung

Shaad D’Souza berichtet für The Guardian über seine eigentlich auf den ersten Blick widersprüchliche Erfahrung mit digitalen Spielen dem digital vernetzten, von Bildschirmen geprägtem Leben kurzzeitig zu entfliehen.

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