In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 11. November 2019

Pile of Shame, A Maze Festival und eSport: Lesenswert #201

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Den Pile of Shame bekämpfen

Natalie Schermann hat die Medienpsychologen Malte Elson und Leonard Reinecke für GameStar befragt, wie ein Pile of Shame entsteht. Sie geben zudem Tipps, wie Spieler ihn abarbeiten können. Der Begriff Pile of Shame bezeichnet die Menge an gekauften Computer- und Videospielen, die noch nicht durchgespielt wurden.

A Maze. Not Dead

Peter Steinlechner berichtet für Golem darüber, dass die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa das Festival nicht bezuschussen wird. Jetzt gibt es jedoch eine Rettungsaktion via Kickstarter.

Die Geschichte des eSport

Toni Gau geht für OnlineMarketing.de darauf ein, wie es zu der engen Verzahnung von eSport und Marketing kam.

Games sind politisch!

Eike Kühl schreibt für Zeit Online über den Mythos vom unpolitischen Spiel.

ESL-Gründer im Interview

Caspar von Au und Valentin Dornis interviewen Ralf Reichert (Gründer der Electronic Sports League) für die Süddeutsche Zeitung.

eSport-Charta verabschiedet

Petra Fröhlich berichtet bei GamesWirtschaft darüber, dass die US-amerikanische ESA, die britische UKIE, der schwedische Dataspelsbranschen, der europäische Dachverband ISFE, der deutsche Game-Verband sowie weitere Lobby-Verbände aus Europa, Nordamerika und Ozeanien sich auf gemeinsame eSport-Standards verständigt und zu diesem Zweck eine Art „Ehrenkodex“ aufgestellt haben.

eSport-Popularität in Österreich

DerStandard berichtet über eine Studie des Marktforschungsunternehmen Nielsen Sports, die zu dem Schluss kommt, dass Rund ein Drittel der Befragten Österreicher ein starkes Interesse für eSport aufweisen.

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