In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 12. Dezember 2018

Gaming in der DDR, kompetitives Spielen und 20 Jahre PlayStation: Lesenswert #177

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Digitale Spiele in der DDR

Denis Gießler schreibt bei Zeit Online über die Gamerszene in der DDR, die kurz vor der Wende entstand. Dabei schaute der Staat ganz genau hin.

20 Jahre PlayStation

Micky Auer schreibt für Spieletipps über die Veröffentlichung der ersten PlayStation vor 20 Jahren und darüber wie die Sony-Konsole eine neue Ära eingeläutet hat.

Kompetitives Spielen bringt Menschen zusammen

Mein Chef Jens Kosche, Geschäftsführer bei Electronic Arts, berichtet in einem LinkedIn-Beitrag darüber, wie er richtig abschalten kann. Nämlich dann, wenn er mit seinen Kindern zusammen spielt.

Spielen am rechten Rand

Tobias Nowak beschäftigt sich für das Bayern 2 Kulturjournal mit der Änderung der Rechtspraxis zur Darstellung von verfassungsfeindlichen Symbolen in Games.

Neue Formen von Musik

Christian Schiffer beschäftigt sich für den Deutschlandfunk Kultur mit spannender Musik in digitalen Spielen.

Frauenbilder in digitalen Spielen und Gewalt

Tobias Nowak besuchte die letzte Ausgabe der Clash of Realities Konferenz und berichtet bei WDR 5 über den Stand der Debatten um sexualisierte Frauendarstellungen sowie Gewalt in Games.

Gaming als Boy’s Club?

Mozayen Al-Youssef und Oona Kroisleitner interviewten Anita Sarkeesian für den Standard.  Sie befasst sich mit der Darstellung von Frauen in der Popkultur, speziell in Videospielen. Dafür erntete sie viel Hass und Wut aus Teilen der Gaming-Community.

Game Boy Erinnerungen

Leo Brodecky erinnert sich für Videospielgeschichten.de an seine persönliche Beziehung zum Nintendo Game Boy.

KI lernt Pitfall

Peter Steinlechner berichtet für golem.de darüber, dass Wissenschaftler von Uber anhand von Spieleklassikern wie Montezuma’s Revenge und Pitfall neue Algorithmen zur Wegfindung ausprobiert haben.

Wiener Videospiel-Sammler

Daniel Koller berichtet für den Standard über das Subotron. Das Geschäft ist ganz und gar der Auseinandersetzung mit Videospielen gewidmet.

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