In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 08. August 2019

Filmzitate in digitalen Spielen, Brain Interfaces und Spielen auf Tempo: Lesenswert #195

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Filmzitate in digitalen Spielen

Stefan Sommer schreibt für die Süddeutsche Zeitung über sogenannte Crossover-Events in digitalen Spielen. Er geht dabei insbesondere der Frage nach, ob es sich bei diesen Events – meist eine Kooperationen von zwei Unternehmen – um Schleichwerbung handelt. Als Crossover bezeichnet man in Medien das Auftreten zweier oder mehrerer Figuren, von Handlungsorten oder anderen Elementen aus eigentlich voneinander unabhängigen Werken.

Brain Interface

Achim Fehrenbach wagt für GameStar einen Blick in die Zukunft und fasst für die Leser die bisherige Entwicklung sogenannter Brain Interfaces zusammen. Mit der Einführung einer Gehirn-Computer-Schnittstelle würde sich auch die Art wie Spiele gespielt werden ändern: von der Tasten- und Bewegungssteuerung hin zur Gedankensteuerung.

Spielen auf Tempo

11.470 Anläufe für einen neuen Weltrekord – so lange brauchte der norwegische Speedrunner Torje Amundsen um den Klassiker The Legend of Zelda: Ocarina of Time in 17 Minuten durchzuspielen. Für Deutschlandfunk beschäftigte sich Friedemann Brenneis mit dem das Phänomen Speedrunning in der Gaming-Szene.

Arbeitsmarkt der deutschen Games-Branche

Obwohl die deutsche Games-Branche stetig wächst, geht aus einer aktuellen Studie des game – Verband der deutschen Gamesbranche – hervor, dass die Mitarbeiterzahlen in deutschen Studios rückläufig sind. Sowohl Gameswirtschaft als auch Golem berichten über die Studie und benennen mögliche Gründe  für die sinkenden Zahlen der Beschäftigten.

Fünf Jahre #GamerGate

Der Standard fasst auf Basis eines ausführlichen Berichts der New York Times die wichtigsten Geschehnisse rund um die #GamerGate-Bewegung und ihre Ursprünge zusammen.

Game-Editoren

Für den Tagesspiegel schreibt Achim Fehrenbach über Game-Editoren und die daraus resultierenden nutzergenerierten Inhalte, die die Kreativität der Spieler fördern und sie selbst zu Game-Designern machen.

Digitale Spiele verantwortlich für Attentate?

Nach zwei Attentaten in den USA gibt US-Präsident Donald Trump Computer- und Videospielen die Mitschuld. Sowohl The Guardian als auch The New York Times sprechen mit Forschern und Mitarbeitern der Games-Branche und zeigen auf, dass digitale Spiele nicht die Ursache von Gewalt sind.

Lernen auf Twitch

Daniel Koller schreibt für Der Standard über den österreichischen Streamer Copeylius, der sein Hobby mit seiner Tätigkeit als Historiker verbindet und seinen Zuschauern über die Live-Streaming-Plattform etwas über das Mittelalter beibringt.

Sega Mega Drive wird 30

Passend zum  30-jährigen Jubiläum des Sega Mega Drive (in Nordamerika unter den Namen Sega Genesis veröffentlicht) veröffentlicht Keith Stuart auf The Guardian eine Retrospektive zur Konsole.

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