In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 10. Oktober 2017

Digitale Spielkultur in der DDR, Gold-Farming in Venezuela und der DCP 2018: Lesenswert #150

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Digitale Spiele in der DDR

Denis Geißler berichtet für die Zeit über die Gaming-Szene der DDR in den 1980er Jahren.

Virtuelles Gold-Farming in Venezuela

Dominik Schott berichtet bei Motherboard, über junge Venezolaner, die virtuelles Gold jagen, um in ihrem realen Leben zu überleben.

Deutscher Computerspielpreis 2018: Was ändert sich?

Games Wirtschaft berichtet über die wichtigsten Änderungen beim Deutschen Computerspielpreis 2018.

20 Jahre Fallout

Michael Förtsch, Benedikt Plass-Fleßenkämper und Matthias Dammes schreiben zum 20jährigen Jubiläum der Fallout-Serie für PC Games über den nachhaltigen Eindruck, den die Serie hinterlassen hat.

Queer Gaming

Matthias Kreienbrink erklärt bei Spieletipps, was genau Queer Gaming eigentlich ist und wieso es wichtig ist.

In Pixeln graben

Dominik Schott berichtet für die Zeit über Archaeogamer, also über Archäologen, die Videospielwelten erforschen.

GamerGate und AfD

Yannick Hertel analysiert für Videogametourism das Verhältnis zwischen GamerGate-Bewegung und AfD.

Politiker empfehlen Spiele

Matthias Kreienbrink fasst für Spieletipps zusammen, welche Spiele deutsche Politiker ihren Wählern empfehlen würden.

Parlamentsabgeordnete sollten spielen

Dr. Rob Gallagher erläutert für den Guardian, warum (britische) Parlamentsabgeordnete digitale Spiele spielen sollten, um unsere digitale Welt zu verstehen.

Spiele kaufen ist Old School?

Emily Schuhmann berichtet für Spieletipps darüber, warum Streaming-Dienste eine interssante Alternative zum Kauf von digitalen Spielen darstellen. Kürzlich berichtete ich auch über Spiele-Streaming als Zukunftsmodell.

Game Mixer 2017: Nach Südafrika reisen

Games Wirtschaft berichtet, dass sich deutsche Spieleentwickler noch bis zum 5. Oktober für eine Teilnahme am „Game Mixer“-Programm bewerben und mit Nominierten und Gewinnern des Deutschen Computerspielpreises nach Südafrika reisen können.

50 kostenlose Spiele

Rock Paper Shotgun stellt die 50 besten kostenlosen Spiele vor.

Toxische Gaming-Community?

Der Standard berichtet über den Spieleentwickler Charles Randall, der einen harschen Umgangston im Netz als Grund dafür sieht, weshalb man nicht offen über Games-Entwicklung sprechen könne.

Sightseeing-Modus in Assassin’s Creed

Games Wirtschaft berichtet darüber, dass Ubisoft einen Sightseeing-Modus in „Assassin’s Creed Origins“ einbaut. Spieler können so die 3D-Spielwelt mit ihren Pyramiden, Pharaonen und Hieroglyphen erkunden – ohne die für die Spieleserie typischen Kämpfe und völlig ohne Zeitdruck.

Psychische Erkrankungen als Thema in Spielen

Dominik Schott schreibt für ze.tt über Depression und andere psychische Krankheiten als Themenfeld in digitalen Spielen.

Spielen oder Arbeit?

Matthias Kreienbrink fragt sich bei Spieletipps, warum sich Spielen für ihn immer mehr wie Arbeit anfühlt.

Blizzard: Geld von Oma

Der Standard berichtet über die Geschichte von MIke Morhaime, der das Videospielunternehmen Blizzard mit 15000 Dollar Startkapital von seiner Großmutter gründete.

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