Tolle Eindrücke auf der gamescom 2016 (Copyright: WHU)
veröffentlicht von Martin Lorber am 08. August 2019

Schulministerin Yvonne Gebauer besucht die gamescom 2019

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Zusammen mit den teilnehmenden Schulleitungen der Wübben Stiftung sowie Schülerinnen und Schülern hat Yvonne Gebauer die weltgrößte Spielemesse in Köln besucht. Sie ist seit 2017 Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch beim Stand von Electronic Arts schaute sie vorbei und spielte gemeinsam mit mir den neuesten Ableger unserer Fußballspiel-Reihe: FIFA  20. Als Fan vom FC Köln natürlich mit ihrem Verein. Zum Messebesuch eingeladen hatte die Wübben Stiftung zusammen mit der Stiftung Digitale Spielekultur.

An unserem Stand FIFA 20 zu testen, hat Schulministerin Yvonne Gebauer großen Spaß gemacht. Sie war vor allem von der detailgetreuen Darstellung sehr begeistert. Foto: Lorelai von Lux
An unserem Stand FIFA 20 zu testen, hat Schulministerin Yvonne Gebauer großen Spaß gemacht. Sie war vor allem von der detailgetreuen Darstellung sehr begeistert. Foto: Lorelai von Lux

Digitale Spiele: Berührungspunkte für Schulentwicklung und Unterricht

Die Teilnehmenden konnten die neuesten Spiele entdecken, mit Spieleentwicklern Gespräche führen und sich über die zahlreichen Eindrücke austauschen. Entsprechend fanden sich viele Anknüpfungspunkte rund um die Bedeutung der Digitalisierung für Schulentwicklung und für den Unterricht.

Die Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen begleiteten ihre Schulleitungen während des Rundgangs auf der gamescom.Sie bekamen so die Möglichkeit, ihre Erwartungen und Wünsche für den Unterricht und den Schulalltag zu formulieren. Dabei wurden allen Teilnehmern Berührungspunkte zwischen digitalen Spielen und Bildung aufgezeigt.

Kreative Games-Branche: Vielfältiges Angebot für den Bildungsbereich

Schulministerin Yvonne Gebauer schloss sich dem regen Diskurs an und dankte insbesondere den Schulleiterinnen und Schulleitern für ihr Interesse und ihre Offenheit gegenüber den Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels. Sie wies daraufhin, dass zeitgemäßer Unterricht mit zeitgemäßen Inhalten Hand in Hand gehen sollte. Ein Beweis dafür, wie kreativ die Games-Branche im Bildungsbereich arbeite, seien die vielen Anbieter innovativer Apps und Lernprogramme, die auf der gamescom vertreten sind.

Der Rundgang wurde nach dem Austausch mit Spieleentwicklern durch Gespräche mit verschiedenen Medienpädagogen fortgesetzt. Zudem gewannen die Anwesenden Einblicke und Orientierung für einen sicheren Umgang mit digitalen Spielen und Apps beim Stand der USK.

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