Drei Jahre SPIELRAUM in Innsbruck: Begegnungsstätte für digitale Spielkultur
veröffentlicht von Martin Lorber am 10. Oktober 2019

Drei Jahre SPIELRAUM in Innsbruck: Begegnungsstätte für digitale Spielkultur

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Seit mittlerweile drei Jahren ist SPIELRAUM in Innsbruck der Treffpunkt für Gamer und alle, die sich für digitale Spielkultur interessieren. Konzipiert als öffentlicher Raum, der durch digitale Spiele Menschen zusammenbringen will, werden neben Spielstationen auch diverse Events, Workshops, Escape Rooms sowie ein hauseigenes Café angeboten. Die Community und die vielfältigen Angebote sollen in den nächsten Jahren weiter wachsen.

SPIELRAUM: Eine Institution für digitale Spielkultur in Österreich

SPIELRAUM steht Spielern jeden Alters jederzeit offen, um ihr Hobby gemeinsam mit anderen zu erleben und im Idealfall neue Freundschaften zu knüpfen. In den drei Jahren hat sich SPIELRAUM so in der Region um Innsbruck etabliert: Mittlerweile kann er über 1.600 Mitglieder aus rund 190 Gemeinden verzeichnen. Regelmäßig werden darüber hinaus Gäste aus Italien und Deutschland empfangen. Dank eines eigenentwickelten Verwaltungssystems ist zum Einen eine genau Abrechnung der Spielzeit als zum Anderen auch eine Alters- und Nutzungskontrolle möglich. Derzeit bietet SPIELRAUM rund 500 Spiele an, die vor allem auf gemeinsames Spielen ausgelegt sind – deshalb besuchen nicht nur Schüler den SPIELRAUM, sondern auch Ärzte, Pädagogen, IT-Techniker und Geschäftsführer.

SPIELRAUM bietet eSport-Turniere und private Feiern

Neben Turnieren, gehören auch Release- und Geburtstagsfeiern zu den Fixpunkten des SPIELRAUM-Veranstaltungskalenders. Zudem soll SPIELRAUM in Zukunft weiter als eSport-Turnierstandort für Westösterreich etabliert werden.

SPIELRAUM: Aufklärungsarbeit über digitale Spiele

Um das Medium digitales Spiel positiv in den öffentlichen Diskurs zu rücken, bietet SPIELRAUM Workshops für Eltern, Erziehungsberechtigte und Pädagogen an. So wird Interessierten ein umfangreicher und praxisnaher Einblick in digitale Spielwelten ermöglicht, Vorurteile abgebaut und Interesse für das Medium geweckt. Als einziger Spielegutachter in Westösterreich arbeitet das Projekt SPIELRAUM zudem mit der Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von digitalen Spielen des Bundeskanzleramtes (BuPP) zusammen. Das Workshop-Angebot soll ebenfalls weiter ausgebaut werden und in Zukunft auch die Spieler selbst in den Mittelpunkt rücken.

Einen Video-Rundgang durch die Räumlichkeiten des SPIELRAUMs gibt es hier zu sehen:

Wer sich selbst einen Eindruck verschaffen möchte, schaut am besten direkt vor Ort vorbei:

SPIELRAUM GmbH

Leopoldstraße 31

6020 Innsbruck

Österreich

www.SPIELRAUM.tirol

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