In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 09. September 2017

Wahlkampf, Schicksalsspiele und Kaffeehauskultur: Lesenswert #149

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Die Entwicklung digitaler Spiele

In der Zeitschrift Politik & Kultur ist in der September / Oktober Ausgabe auf Seite ein Beitrag von mir zum Thema “Entstehung eines Computerspiels: Es braucht viel Zeit und viele Menschen” erschienen. Die Ausgabe ist online hier abrufbar.

Schicksalsspiele

Laura Selz stellt auf Spiegel Online Spiele vor, die den Spieler hinein in die Schicksale von Flüchtlingen ziehen und stellt sich die Frage, ob Entwickler daraus Abenteuer machen dürfen?

Kaffeehauskultur in der Gamesbranche

Achim Fehrenbach berichtet für Golem über die österreichische Messe Play Austria, die belegt, dass österreichische Spiele äußerst vielfältig sind.

Anerkennung von digitalen Spielen in der Schweiz

Marc Bodmer schreibt für die NZZ am Sonntag, dass sich die Schweiz immer noch schwertut mit der Anerkennung von Videospielen als Kunst. Als Vorbild sieht er Deutschland.

eSport bald wichtiger als Fußball?

Hans-Arthur Marsiske berichtet bei heise.de über die Anerkennung von eSport in Deutschland.

Thrombose-Vorsorge und Alzheimer-Forschung

Melanie Löw berichtet im innovations report über ein Spiel, das der Kankheit Thrombose vorbeugen soll. derStandard berichtet über das von US-Forschern entwickelte Online-Computerspiel „Stall Catchers“ – in dem nicht nur Punkte gesammelt, sondern auch Daten für die Alzheimerforschung generiert werden.

Spiele, die in Schulen spielen

Keith Stuart frage sich für den Guardian, warum Videospiele so selten in Schulen spielen, ein Setting, das in Büchern, Filmen und Serien wesentlich beliebter zu schein scheint.

Verharmlosung des Kriegs

Matthias Kreienbrink erläutert für Spieletipps, warum Geschichte in Videospielen auf neuartige Weise dargestellt werden könnte und es dennoch oft nach hinten losgeht.

Wo sind die Verhandlungsspiele?

Tim Stone fragt sich für Rock Paper Shotgun, warum es nicht mehr Spiele gibt, in der Verhandlungen politischer und sozialer Art im Vordergrund stehen.

Multiple Enden

Matthias Kreienbrink schreibt für die Zeit über das Potential von Entscheidungsmöglichkeiten und multiplen Enden in digitalen Spielen.

Spielend programmieren lernen

Mirek Hancl erklärt auf Spiegel Online, wie man mit Minecraft programmieren lernen kann.

Gemeinsam spielen

Anna Gröhn fragte auf der gamescom Familien, was Eltern und Kinder eigentlich zusammen spielen. Die Antworten findet man bei Spiegel Online.

Gamedesigntricks

Peter Steinlechner berichtet für Golem über Designtricks von Entwicklern, wie beispielsweise dass in Spielen wie Doom, Bioshock und Assassin’s Creed die letzten Lebenspunkte in Kämpfen besonders lange halten.

Ohne Vorurteile

Chris Plante berichtet bei Polygon darüber, warum er Videospiele liebt und was aus seiner Sicht einen guten Spielekritiker ausmacht.

Konsole bevorzugt?

Darius Matuschak erklärt bei Gamona, warum er lieber an der Konsole als am PC spielt.

Nie erschienene Spiele

Nils Osowski, Benedikt Plass-Fleßenkämper und Sascha Lohmüller stellen bei PC Games Spiele vor, die nie veröffentlicht wurden.

Witzige Videospiele

Jordan Erica Webber und Keith Stuart stellen für den Guardian die ihrer Meinung nach witzigsten Videospiele aller Zeiten vor.

Mehr als nur immersiv

Ferdinand Müller versucht für videospielgeschichten.de dieses spezielle Spielerlebnis zu erläutern, das mit “immersiv” alleine nicht zu beschreiben ist.

4K und HD mehr als leere Begriffe?

Matthias Kreienbrink schreibt bei Spieletipps darüber, warum 4K und HD für ihn tatsächlich eine Grafik-Erweckung zur Folge hatten.

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