„Gaming-Aid e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, innerhalb der Spielebranche Gutes zu tun.
veröffentlicht von Martin Lorber am 02. Februar 2018

Der Weg in die Gamesbranche – Stipendium von Gaming Aid e.V.

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Der Weg in eine Karriere in der Gamesbranche führt inzwischen oft über eine akademische Ausbildung. Doch nicht jeder, der sein Hobby zum Beruf machen möchte, kann sich ein Studium leisten. Für solche Fälle hat Gaming-Aid e.V ein Stipendium ins Leben gerufen.

Mit bis zu 800,00 € monatlich fördert Gaming-Aid Talente game-relevanter Studiengänge an ausgewählten Hochschulen. Begleitet wird das Studium durch ein erfahrenes Entwicklerstudio, das gleichzeitig notwendige Praktikumsplätze stellt. Zu den Studiengänge die durch das Stipendium abgedeckt werden, zählen Game Design, Game Graphics, Interactive Narrative Design, Sound Design und Game Engineering an ausgewählten Hochschulen. Weitere Voraussetzungen sind:

  • Hochschulzugangsberechtigung eines Mitgliedstaates der Europäischen Union
  • Motivationsschreiben
  • Soziales Engagement (Verein, soziale Projekte, Flüchtlingshilfe etc.)

Interessenten sollten eine formlose Bewerbung (in Deutsch oder Englisch) an Stipendium@gaming-aid.de schicken. Die Bewerbungsfrist für den Studienstart zum Wintersemester 2018/19 läuft noch bis zum 31.3.2018. Der Auswahlprozess findet zwischen April und Juli statt. Bis spätestens 31.07. wissen alle Bewerber Bescheid. Bis dahin müssen auch die notwendigen Nachweise für die Bedürftigkeitsprüfung erbracht sein.

Gaming-Aid macht es sich zur Aufgabe, als gemeinnützig anerkannter Verein innerhalb der Spielebranche Gutes zu tun. Gemeinsam mit Spielern, Produzenten, Publishern, wie beispielsweise EA, Entwickler und Vermarkter hilft Gaming-Aid Bedürftigen in Notsituationen schnell und unkompliziert in Form von finanzieller oder anderer Unterstützung. Darüber hinaus werden auch öffentliche Einrichtungen (z. B. Krankenhäuser, Kinderheime etc.) mit Software- oder Hardware-Spenden versorgt.

In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl von Projekten unterstützt und werden nach wie vor unterstützt, wie beispielsweise:

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