In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 05. Mai 2016

Satire, Sex, und Zeitreisen – Lesenswert #117

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Satire für Gamer

Point & Clickbait ist eine Satire-Seite ganz im Stile von The Onion, Der Postillon & Co. Das Besondere: Es geht vor allem um digitale Spielkultur und “News” aus der Branche. So viel sei schon mal verraten: Es lohnt sich immer mal wieder einen Blick darauf zu werfen!

Mädels am Controller

Die Webdokumentation “Mädels am Controller” auf Arte.de zeigt Frauen, die sich als Gamerinnen und Entwicklerinnen behaupten und damit die Welt der Videospiele auf den Kopf stellen.

Reise in die Vergangenheit

Piotr Heller zeigt uns, wie die Schachteln für Videospiele in den 80er Jahren aussahen. Da die damalige Spielegrafik selbst nur schwer als Vorbild taugen konnte, entwarfen die Künstler äußerst kreative Box-Art. Davon überzeugen kann man sich selbst in dem Artikel auf Spiegel Online.

eSports TV kommt im Mai

Die ESL wird ab Mai 2016 einen eigenen TV-Sender eröffnen, der ausschließlich über Turniere der ESL und der Dreamhack sowie generell über virtuelle Computerspiele-Wettbewerbe berichtet. Wer also beispielsweise den Profis beim FIFA-Zocken zusehen oder andere eSport-Events live verfolgen will, kann sich hier informieren.

Zocken mit Prince

Der jüngst verstorbene Allround-Künstler Prince war Zeit seines Lebens angetrieben von kreativer Neugierde und dem Drang, immer wieder Neues zu versuchen und zu schaffen. 1994 entstand so das PC-Spiel Prince Interactive. An Myst erinnernd ging es in dem 3D Adventure darum, das legendäre Tonstudio Paisley Park zu erkunden und Rätsel zu lösen. Die spannenden Screenshots und ein paar mehr Hintergrundinformationen zeigt Luke Winkie auf pastemagazine.com.

Kreative Spielefanatiker

Die interessanten Beiträge der Indie-Konferenz A MAZE 2016, gibt es hier zum Nachhören.

Deutsche Spielebranche hat viel zu bieten

Der spannende Artikel von Peter Steinlechner geht darauf ein, warum deutsche Spielefirmen verstärkt nach Mitarbeitern suchen – sowohl im kreativen als auch im technischen Bereich. Er zeigt außerdem auf, was sich bei Ausbildungsplätzen und Universitätsabschlüssen in den letzten Jahren getan hat und erklärt welches Potenzial der wachsende Spielemarkt für Firmen und Arbeitnehmer hat. Die schlagkräftigen Argumente gibt es bei golem.de zum Nachlesen.

Gewalt als Gewürz

Leo Schmitt erklärt auf gamona.de, warum er gewalthaltige Videospiele mag und Gewalt in Spielen für ihn zwar ein Gewürz ist, aber keine Zutat.

Games und ihr Schwierigkeitsgrad

Matthew Handrah fasst auf gamesindustry.biz zusammen, was Don Daglow zum Thema Schwierigkeitsgrad in Videospielen auf der Quo Vadis Konferenz 2016 in Berlin zu sagen hatte. Er findet klare Worte, um auf zu zeigen warum seiner Meinung nach eine Einteilung in Begriffe wie “core”, “mid-core” und “causal” keinen Sinn macht. Weder für die Spieler, noch für die Entwickler. Zudem lässt sich mein Interview mit Daglow im Rahmen der QuoVadis 2015 über spannende Themen – wie unter anderem die aktuellen Herausforderungen für die Computerspielbranche – hier nachvollziehen.

Sex in Games darf auch sexy sein

Warum es Sexualität in Videospielen zwar weiterhin nicht an Präsenz, aber an Qualität und Diversität fehlen würde, erklärt uns Fabu in einer Kolumne auf wired.de. Obwohl sich bei dem Thema seit den 80er Jahren im Grundsatz nicht viel getan hätte, bestünde trotzdem Hoffnung – Indie-Entwicklern sei Dank.

Von Virtual Reality besessen

Michael Ronen, Ex-Theater-Regisseur und Gründer des Berliner Virtual Reality-Startups Splash, begründet im Interview mit Benjamin Bathke von Wired Business, warum sein Team von Virtual Reality besessen ist und welche Möglichkeiten für Werbekampagnen in der digitalen Welt bestehen.

Basteln mit dem Raspberry Pi Zero

Jörn Brien zeigt uns auf Spiegel Online wie ein Bastler den angestaubten Game Boy in eine zeitgemäße portable Spielkonsole verwandelt hat.

Kommentare
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