In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 11. November 2015

Refugee-Hackathon und digitale Spiele für Kinder. Lesenswert #106

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Digitale Spiele in Kinderhänden

Zum Thema „digitale Spiele in Kinderhänden“ trafen sich in der vergangenen Woche auf Einladung der Stiftung Digitale Spielekultur Vertreter aus Politik, Spiele-Entwicklung, Publishing, Medienwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Erziehung, Verlagswesen und Bildungseinrichtungen. Gemeinsam führten sie einen sachlichen Diskurs über frühkindlichen Umgang von 3- bis 7-Jährigen mit Video- und Computerspielen. Die Ergebnisse der Konferenz fließen in die geplante Entwicklung eines Ratgebers für Eltern und Erzieher ein. Auch das ZDF berichtete in seinem „heute Journal“ ab Minute 22:40.

Clash of Realities

Als eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Fachkonferenzen zu digitalen Spielen erfährt die Clash of Realities immer stärkere öffentliche Aufmerksamkeit. Im Rahmen der letzten Clash interviewte der Deutschlandfunk Gundolf S. Freyermuth. Wie so oft macht es Spaß ihm zuzuhören.

Refugee-Hackathon

Auf dem Refugee-Hackathon kamen mehr als 300 Menschen in Berlin zusammen, um Apps und digitale Dienste für Flüchtlinge und ihre Helfer zu entwickeln. Eine sehr schöne Idee und spannende Veranstaltung, über die auch das ZDF berichtet.

Didaktisches Potential von Computerspielen

Digitale Spiele können ernste Themen behandeln und mehr der Information als der Unterhaltung dienen. Newsgames greifen aktuelle Themen auf und bringen den Nutzern Inhalte spielerisch näher. Aktuell widmet sich die Ausstellung „Global Games“ am Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) dem Thema. Das Feuilleton der Zeit wagte einen Besuch.

eSport Institutionen

eSport ist inzwischen auf bestem Wege  „Big Business“ zu werden. Spiegel Online zeigt einige Beispiele, wie im eSport Geld verdient wird.

Vernetzte Indie-Szene

Zeit Online zeigt am Beispiel des Standorts Hamburg, wie sich Indie-Entwickler immer stärker vernetzen.

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