veröffentlicht von Martin Lorber am 09. September 2014

Lesenswert #81: Digitales Spielen ist gesellig

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In der Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren Links und Veröffentlichungen zu spannenden Themen per E-Mail oder über die Kommentarfunktion.

Zielgruppe Gamer 2014

Eine aktuelle Studie der entertainment software association (esa) zeigt: Der durchschnittliche Gamer ist 31 Jahre alt und zunehmend weiblich!

eSports in NRW

WDR-Journalist Thomas Ruscher blickt hinter die Kulissen des ersten Gamer Vereinsheims von nfaculty in Köln und stellt den jungen eSport-Profi Patrick Dasberg vor.

Literatur trifft digitale Spielkultur

Thomas Böhm hat in seinem literarischen Sammelband „New Level“ Schriftsteller wie Wladimir Kaminer, Ulrike Draesner und Saša Stanišić als Game Designer engagiert – ein kulturwissenschaftlicher Diskurs.

BITKOM Studie zeigt: Digitales Spielen ist gesellig

93 Prozent aller Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 18 Jahren spielen laut BITKOM Studie Computer- und Videospiele. Mehr als die Hälfte ist dabei nicht gern allein, sondern spielt am liebsten gemeinsam mit anderen.

Computerspiele mitten unter uns

Ein spannender Radiobeitrag wie digitale Spiele unser Leben bestimmen. Das reicht von Kunst, Pädagogik über Politik, Medizin oder Kriegsführung. Auch der Job des Spielekommentators in Let’s Play Videos wird hier näher vorgestellt. Reinhören lohnt sich.

„Mit Spielen spielen“ – Play 14 in Hamburg

Welche gesellschaftliche Bedeutung digitaler Spiele heute besitzen beweisen die Veranstalter von play 14 in Hamburg jedes Jahr aufs Neue. Unter dem Motto „Mit Spielen spielen“ wurde auch am vergangenen Wochenende ein buntes Programm realisiert. Ein Beitrag des Deutschlandradios erklärt das kreative Konzept.

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