In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 05. Mai 2014

Lesenswert #75: Deutscher Computerspielpreis und Diskussionen im TV

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In der Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren Links und Veröffentlichungen per E-Mail oder über die Kommentarfunktion.

Sind Games wirklich nur ein Spiel? Diskussion im ZDF

Für alle die es nicht gesehen haben. In der ZDF-Sendung „log in“ diskutieren Fürsprecher und Gegner des Mediums über die positiven/negativen Aspekte des digitalen Spiels.

Deutscher Computerspielpreis: Kleines Skandälchen mit nachvollziehbarem Hintergrund

Die Gewinner des deutschen Computerspielpreis stehen fest, doch wie so oft in den letzten Jahren, gab es im Vorfeld der Preisverleihung auch in diesem Jahr einigen Rummel um den Preis. Auslöser ist der Rücktritt der beiden Spielejournalisten Andre Peschke und Heiko Klinge aus der Jury des Preises. Per Video begründen sie diesen Schritt mit ihrem bisher vergeblichen Protest gegen einen Passus in den Vergabekriterien, nach denen sich die Jury zu richten hat. Ein schöner Kommentar auf zeit.de unterstützt diesen Schritt.

Das Cologne Game Lab im ZDF

In den letzten Tagen war das ZDF sehr umtriebig, was das Thema digitale Spielkultur angeht. In der Sendung „aspekte“ bekommt es gerade unter den Gesichtspunkten Serious Games und Kulturgut sehr viel Sendezeit. Gesprächspartner und Experten werden vom Cologne Games Lab (CGL) gestellt. Unter anderen ist Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth im Studio und Katharina Tillmanns spricht über Games for Change Europe. Den gesamten Beitrag gibt’s in der ZDF-Mediathek. Etwa ab Minute 9:50 geht’s los.

Gamedesign: Die Tricks der Gamedesigner

Haben wir tatsächlich immer die volle Kontrolle über unsere Entscheidungen im Spiel? Der folgende Beitrag zeigt, dass auch in Spielen die Gamedesigner durchaus die Strippen ziehen und den Spieler mit kleinen Tricks in die gewünschte Richtung leiten. Tatsächlich unabdingbar für den Spielspaß.

Kraft der Gedanken

Hier ein Artikel des Handelsblatts aus der Kategorie „Zukunftsvisionen“: Auf der Neuro-Gaming-Konferenz in San Francisco wurden die neusten Entwicklungen zum Thema Gedankensteuerung für Spiele. Alles noch sehr rudimentär, jedoch nicht minder spannend für Gamer und viele andere gesellschaftliche Bereiche abseits der Unterhaltung.

Digitale Spiele und Kunst

Spielerische Elemente oder die Technik hinter den Spielen sind inzwischen in fast allen Bereichen des Lebens integriert. Auch und gerade die Kunstszene bedient sich bei der Entwicklung neuer Werke zunehmend beim ursprünglichen Unterhaltungsmedium digitales Spiel. In einem Interview äußert sich Thorsten Wiedemann, der Gründer des Festivals „A Maze“, über digitale Kunst und Spielkultur.

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