In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 03. März 2014

Lesenswert #71: Ein Plädoyer für Gaming

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In der Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren Links und Veröffentlichungen per E-Mail oder über die Kommentarfunktion.

Ein Plädoyer für Gaming

Ian Livingstone, einer der Gründer des Tabletop-Riesen Games Workshop, mit einem Plädoyer für das Hobby „Gaming. In seinem Artikel im britischen Telegraph versammelt er alle guten Gründe, warum Gaming besser ist als es viele Medien leider immer noch darstellen. Wer sich mit Argumenten bestücken möchte, dem sei der Text wärmstens zu empfehlen. Die PC-Games stellt ebenfalls 11 gute Gründe dar, warum unsere Kinder durchaus auch einmal digitale Spiele konsumieren sollten.

Ernste Spiele

Die Ausstellung „Ernste Spiele“ kann aktuell im Hamburger Bahnhof in Berlin besucht werden. Hier wird in Video-Installationen gezeigt, wie die US-Armee digitale Simulationen für die verschiedensten Dinge nutzt. Insbesondere bei der Behandlung von traumatisierten Soldaten oder der Anpassung von künstlichen Prothesen haben sich Techniken aus der Videospielindustrie als nützlich erwiesen. Bild.de berichtet.

Medienwirkung

Studien über die Wirkungen von Computer- und Videospielen gibt es inzwischen sehr viele. Diese unterscheiden sich in Herangehensweise, Aufbau und oft auch vom Resultat. Doch zu welchem Ergebnis kommt man, wenn man alle Studien systematisch analysiert? Dieser Aufgabe stellten sich Forscher der Universität Innsbruck. Die Süddeutsche Zeitung fast die Ergebnisse zusammen und im SWR spricht einer der Forscher über die Meta-Analyse.

Spielen per Gedankenkraft

Spiele ganz einfach per Gedanken steuern. Sicherlich neben virtual reality einer der großen Träume aller Spielebegeisterten. Nachdem Letzteres dank Oculus Rift und co. langsam aber sicher in greifbare Nähe rückt, steht die Technik bei der Umsetzung von Gehirnströmen in Steuerungsbefehle noch ganz am Anfang. Es gibt zwar schon „Spiele“ dafür, diese sind jedoch noch weit davon entfernt, was wir heutzutage als Computerspiel verstehen. Die Welt gibt eine Übersicht über den aktuellen Stand der Dinge, den Aussichten und dem potentiellen Nutzen dieser Technologie.

E-Learning

Die Computerwoche über die neuen Methoden beim elektronischen Lernen. In dem neuen Lernmix haben natürlich auch spielerische Elemente ihren festen Platz.

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