In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 11. November 2013

Lesenswert #66: Zwitschernde Spielebranche und historische Games

Teilen auf:

In der Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren Links und Veröffentlichungen per E-Mail oder über die Kommentarfunktion.

Das Phänomen „First-Person-Shooter“ kurz erklärt

Battlefield vs. Call of Duty hat eine Brisanz wie Fußballspiele der Fortuna aus Düsseldorf und dem 1. FC Köln. Diesen durchaus passenden Vergleich zieht zumindest der Kölner Stadt-Anzeiger in einem lesenswerten Artikel zum Thema First-Person-Shooter. Hier wird erklärt was die einzelnen Spiele und ihre ganz speziellen Communitys ausmacht. Er zeigt allerdings auch, das die Fans vor allem eines verbindet: Der Spaß an einem sportlichen Wettkampf mit seinen Kontrahenten.

Wer zwitschert denn da?

Eine subjektive Liste der Gameswelt über die wichtigsten Twitter-Accounts der Spielebranche. Hier findet man spannende Persönlichkeiten mit ihren ganz eigenen Blick auf die Welt der Spiele.

Steinzeit Games

Alle, die sich gerne einmal ein Bild darüber machen wollen, welchen gewaltigen Sprung Computer- und Videospiele seit ihrer Anfangszeit gemacht haben, sollten diesen spannenden Artikel auf Zeit.de nicht verpassen. Hier wird gezeigt, welche Möglichkeiten es für die Konservierung historischer Computerspiele gibt und wo diese an ihre Grenzen stößt. Mit vielen Hinweisen auf thematisch passende Seiten und Programme.

Alter schützt vor Spielspaß nicht!

Interview mit Heiner Waldmann, mit 74 Jahren sicherlich einer der ältesten Battlefield-Spieler Deutschlands.

Menschenrechte in Kriegs-Shootern:

Können Spiele das humanitäre Völkerrecht in der realen Welt und realen Konflikten stärken? Ja, sagt zumindest das Internationale Komitee des Roten Kreuzes in Genf. Als Leitmedium unserer Zeit könnte eine realistische Darstellung von Konflikten in Spielen unter der Berücksichtigung von Regeln des Völkerrechts die Sensibilität der Spieler zu diesem Thema verstärken. http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/rotes-kreuz-genfer-konvention-voelkerrecht-kriegsspiele-ego-shooter-computerspiele/?googlenews=1&cHash=869dd95a93c40337c3546fcf6e5fc512

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *