In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 07. Juli 2013

Lesenswert #59: Wirtschaftsstandorte und Zwillingsmedium Film

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In der Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren Links und Veröffentlichungen per E-Mail oder über die Kommentarfunktion.

Standort Berlin

Computer- und Videospiele sind schon lange mehr als reine Unterhaltung. Rund um das Medium hat sich in den letzten Jahren eine Wirtschaftsbranche entwickelt, die einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft leistet. Ein wichtiger Standort der Branche in Deutschland ist Berlin. Radio Berlin-Brandenburg im Gespräch mit Maximilian Schenk, dem Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware mit Sitz in Berlin, über den Wirtschaftsstandort.

Computerspiele fürs Hirn

Obwohl viele physische Krankheiten in den letzten Jahren immer besser behandelt und kuriert werden können, nehmen geistige Gebrechen in unserer Gesellschaft immer stärker zu. Egal ob Demenz, Depressivität oder ADHS all diese Krankheitsbilder erfordern stets neue Behandlungsmethoden. Der Experte Stefan Göbel von der TU Darmstadt erklärt, wie Serious Games hier helfen können.

Games und Film

Computer- und Videospiele ähneln sich in ihre Ästhetik, Inszenierung und ihrer narrativen Struktur stark mit dem Medium Film. Viele bezeichnen Games inzwischen schon als interaktive Filme. Sogar das Filmfest München hatte in diesem Jahr erstmals die Programmsektion Games integriert. Grund genug für die Deutsche Welle sich in einem spannenden Beitrag eingehender mit den Gemeinsamkeiten und Überschneidungen der Beiden Kulturgütern befasst.

Was wäre wenn….

Filme genau so getestet/besprochen würden wie Computer- und Videospiele. Ein augenzwinkernder Seitenhieb auf die „klassische“ Computerspielkritik anhand des Beispiels World War Z.

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