In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 03. März 2011

Lesenswert #5: Sammelband zu Konflikten in Spielen, Videospiele im TV, Mobile-Gaming und Dokumentation über Spiele-Kontroverse in den USA

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In meiner Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel oder Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren lesenswerten Links und Veröffentlichungen an mlorber@ea.com.

Sammelband „Contact · Conflict · Combat“ über Konflikte in Computerspielen

Zeit.de berichtet über den Sammelband Contact · Conflict · Combat, herausgegeben von Rudolf Thomas Inderst und Peter Just. Die Autoren sehen Computerspiele nicht nur als popkulturelles Unterhaltungsmedium, sondern beschäftigen sich mit der tieferen Bedeutung der Spiele: Wie werden Konflikte, die sie als Konstante der Menschheitsgeschichte sehen, in Spielen behandelt? Hierzu eröffnen die zahlreichen Autoren verschiedene Blickwinkel auf das Thema.

Vorurteile über Spiele in Fernsehdokumentationen bei Fernsehkritik-TV (via Stigma Videospiele)

In der aktuellen Ausgabe von Fernsehkritik-TV sind drei Moderatoren der mit dem Grimme-Preis nominierten TV-Sendung Game One zu Gast. Gemeinsam mit dem Moderator diskutieren sie unter anderem über diese Nominierung, sachlisch falsche Dokumentationen über Videospiele im TV und die häufige Ignoranz der öffentlich rechtlichen Sender gegenüber dem Thema Gaming.

Handy wird immer mehr zur mobilen Spielkonsole

Der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) veröffentlichte kürzlich eine Studie zum Thema Handygaming. Das Ergebnis: Mobiltelefone werden immer häufiger zum Spielen genutzt, jeder sechste Handynutzer spielt regelmäßig mobil.

Game One Kopfkino Spezial über Spiele-Dokumentation

Der  Dokumentationsfilm Playing Columbine von Danny Ledonne setzt sich mit der kontroversen Videospieldiskussion in den USA auseinander. Ledonne hatte 2005 mit seinem eigens entwickelten Spiel zum Columbine Massaker eine breite mediale Diskussion ins Rollen gebracht und berichtet im Film über seine Erfahrungen und Gedanken.

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