In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 06. Juni 2012

Lesenswert #36: Grundgesetz für Gamer, Trainingsspiele und Spielkunst

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In der Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren Links und Veröffentlichungen per E-Mail oder über die Kommentarfunktion.

Fitter Kopf dank Games

Computerspiele als Training fürs Hirn. Ein Artikel auf spielbar.de befasst sich mit der Möglichkeit durch das Spielen verschiedene kognitive Fähigkeiten zu verbessern. Neben der Hand-Auge-Koordination, wird auch die Aufnahmefähigkeit für visuelle Informationen und die Fähigkeit zur schnellen Entwicklung von Problemlösungen trainiert. Eine Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) untermauert diese Aussage.

Lernspiel zu Afrika

Das Lernspiel Ajabu – Vermächtnis der Ahnen (u. a. nominiert für den Deutschen Computerspielpreis im Bereich Serious Games) soll spielerisch Wissen über Afrika vermitteln und mit gängigen Vorurteilen aufräumen. Es regt an, sich mit Afrika und mit all seinen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, ökologischen und auch ethischen Fragen auseinander zu setzen. In einem Interview erklärt Dr. Sonja Ganguin,

Medienpädagogin und Medienforscherin am Institut für Medienwissenschaften der Universität Paderborn, warum sie von dem Spiel im speziellen und von Lernspielen im allgemeinen so begeistert ist.

GAMOTION

Der Künstler Carsten Gehring hält in seinen Werken real existierende Personen aus der Videospielbranche vor ihren eigenen Werken oder ihren Lieblingsspielen fest. Mit der Ausstellung GAMOTION waren seine Bilder auch schon im Computerspielemuseum in Berlin. In einem Interview mit Game One stellt er seine Arbeit vor.

Sieben Thesen über Computerspiele

Ein Artikel auf netzwelt.de beleuchtet, warum die öffentliche Diskussion zu Computerspielen stärker über die positiven Möglichkeiten dieser Medienform geführt werden sollte.

Grundgesetz für Gamer

Prof. Edward Castranova von der University of Indiana fordert ein Grundgesetz für Gamer. Warum er es fordert und ob seine Forderung berechtigt ist, können Sie in einem Artikel in der Zeit nachlesen.

Spiele als Jungbrunnen

Video- und Computerspiele als Jungbrunnen? Spiegel Online geht der Frage nach, ob Spiele mit Bewegungssteuerung älteren Menschen erlauben ihre Koordination zu fördern und somit z. B. Stürze verhindern können.

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