In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 08. August 2011

Lesenswert #15: Shooter-Spieler, Trauma, GDC Europe und Steuerung über die Augen

Teilen auf:

In der Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren Links und Veröffentlichungen per E-Mail oder über die Kommentarfunktion.

Shooter-Spieler sind keine Militaristen

Eine repräsentative Studie der Universität Hohenheim hat sich mit der Frage beschäftigt, inwiefern die persönliche Einstellung zum Militär durch Videospiele beeinflusst wird. Dazu wurden 4.500 Spieler und 500 Nicht-Spieler gebeten, Aussagen zum Militarismus und zum Umgang mit kriegerischen Bedrohungen und Terrorismus zu bewerten. Das Ergebnis: Die Statements wurden von beiden Gruppen gleich bewertet.

Trauma veröffentlicht

Über das Indie-Game Trauma habe ich schon mehrfach in meinem Blog berichtet (siehe beispielsweise Indie-Games als Quelle der Kreativität). Jetzt wurde das finale Spiel veröffentlicht und kann unter anderem auf der Homepage heruntergeladen werden. In dem Point-and-Click-Adventure erlebt der Spieler die Träume einer Frau, die nach einem tragischen Unfall ihr Gedächtnis verlor und sich durch die Hilfe des Spielers langsam wieder erinnert.

GDC Europe 2011: Indie Games mit Gefühl

Der Blog der Nextlevel Conference hat die Highlights der GDC Europe 2011 im Bezug auf Indiegames sehr schön zusammengefasst – inklusive Linkliste zu den wichtigsten Artikeln von Gamasutra.

Play Video Games with your eyes (via superlevel)

Im Blog von thecreatorsproject findet man einen interessanten Beitrag über die Steuerung von Videospielen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *