In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 11. November 2016

Künstliche Intelligenz und öffentlich-rechtliche Games: Lesenswert #130

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Deutschlands erstes Holocafé

Achim Fehrenbach führte für Zeit Online ein interessantes Interview mit dem Geschäftsführer des ersten Virtual Reality Café Deutschlands in Düsseldorf.

Wenn Spielen zur Arbeit wird

Benedikt Plass-Fleßenkämper und Michael Förtsch schreiben für PC Games über die Faszination Grind. Woher kommt es, dass sich Spiele oft immer mehr nach Arbeit anfühlen?

Spiele-Soundtracks in legendärem Studio aufgenommen

Simon Parkin schreibt für den Guardian über das Abbey Road Studio, welches vor allem durch die Beatles berühmt geworden ist. Heute nimmt dort bspw. Das London Philharmonic Orchestra Soundtracks für Spiele auf.

4D-Mechanik erklärt

Chris Priestman zeigt auf Killscreen ein Video des Miegakure-Schöpfers Marc Ten Bosch, in dem erklärt wird, wie ein 4D-Spiel funktioniert.

Sprachbarrieren mit Videospielen überwinden

Emma Kidwell erläutert auf Killscreen wie Videospiele ihr während ihres Japan-Aufenthalts geholfen haben, Konversationen zu erleichtern.

Hardware-Herausforderungen

Ebenfalls für Killscreen schreibt Chris Priestman über ein Projekt eines Schweizer Multimedia-Designers. Dabei geht es um ein Spiel, dessen Schwierigkeitsgrad nicht – wie sonst üblich – von der Software, sondern von der Hardware gesteuert wird.

Videospiele sind langweilig?

Warum finden viele ihrer Freunde und Bekannten Videospiele immer noch langweilig? Brie Code fasst auf gamesindustry.biz ihre spannenden Gedanken dazu zusammen und erläutert insbesondere, wie man diese Menschen vielleicht tatsächlich doch noch mit ins Boot holen könnte.

Malen gegen künstliche Intelligenz

Christian Huberts berichtet bei piqd über seine Versuche gegen eine künstliche Intelligenz Montagsmaler zu spielen. Diese lernt dabei das Erkennen einfacher Zeichnungen.

KI gestaltet die Zukunft von Videospielen

Passend dazu schreibt Zack Budgor bei Killscreen über die zukünftigen kreativen Möglichkeiten und Potentiale, die künstliche Intelligenz insbesondere für Videospiele bedeuten könnte.

Von der Simulation ins echte Cockpit

Tim Stone schreibt bei Rock Paper Shotgun über Chris ‘BeachAV8R’ Frishmuth, einen Piloten, der seine Begeisterung fürs Fliegen schon mit 11 Jahren in virtuellen Flugsimulationen ausleben konnte.

Computer werden im Unterricht zu selten genutzt

In einem Beitrag auf Spiegel Online geht es um eine Studie zu digitaler Bildung, die aufzeigt, dass Lehrer zwar einen guten Zugang zu Computern oder Laptops haben, diese Potenziale aber oft nicht nutzen.

Warum werden Computer im Unterricht so selten genutzt?

Matthias Kaufmann lässt für Spiegel Online von drei Lehrern die Frage beantworten, wie es überhaupt dazu kommt, dass die digitalen Bildungspotenziale oft nicht genutzt werden.

Generationenübergreifendes Gaming

Der Standard berichtet über ein Video, in dem zu sehen ist, wie ein Engländer gemeinsam mit seinem Großvater Battlefield 1 spielt.

Der Einfluss von Videospielen auf Film und Fernsehen

Tim Hopmann zeigt bei Gameswelt auf, welchen Einfluss Videospiele bisher auf die Film- und Fernsehlandschaft hatten.

Gronkh über schlechte Videos und Hass im Netz

Markus Böhm und Angela Gruber führten mit dem Youtube-Star Gronkh (Erik Range) ein spannendes Interview über die Qualität von Video-Beiträgen und Wut bzw. Hass im Netz.

Plädoyer für ein öffentlich-rechtliches Games-Angebot

Petra Fröhlich erläutert auf Gameswirtschaft.de, warum sich ihrer Meinung nach eine zusätzliche Vermarktungsstufe für die deutsche Spielebranche lohnen würde und wie sich diese konkret umsetzen ließe.

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