In der Rubrik „Lesenswert“ stelle ich regelmäßig spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vor.
veröffentlicht von Martin Lorber am 07. Juli 2016

Brexit und die Spieleindustrie, Fußballclubs im eSport, Pixelwelten – Lesenswert #122

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Die Welt der Pixel: Ein Blick hinter die Kulissen

Der Grafiker Octavi Navarro lässt Fans hinter die Kulissen seiner Pixelkunst blicken. Sonja Wild stellt auf piqd Navarros neustes Projekt Thimbleweed Park vor sowie seinen YouTube-Channel Pixels Huh, auf dem er mithilfe von Timelapse-Videos dokumentiert, wie genau seine aufwendigen Pixelkreationen entstehen.

Games for Change: Klimawandel

Auf fastcoexist liefert Jessica Leber im Voraus eine Berichterstattung zum gemeinnützigen Festival Games for Change, auf dem Anfang Juli vier Spiele vorgestellt wurden, die sich mit der derzeit größten Herausforderung für die Menschheit auseinandersetzen: dem Klimawandel.

Brexit und die Auswirkungen auf die britische Spieleindustrie

Der Austritt Großbritaniens aus der Europäischen Union hat erhebliche Auswirkungen auf alle möglichen Branchen im Vereinigten Königreich. Mike Diver fasst auf Vice mehrere Stimmen aus der Gamesindustrie zusammen und erklärt mögliche Folgen des Brexit auf die Branche.

Fußballclubs wollen ein Stück vom eSport-Kuchen

eSport erfreut sich zunehmender Beliebtheit und auch Fußballvereinen wie dem VFB Wolfsburg und Schalke 04 ist das nicht entgangen. Angela Gruber beschreibt das Phänomen in ihrem Artikel auf Spiegel Online anhand von Ex-Fußballprofi und Mitgründer von SK Gaming Tim Reichert, der nun die eSport-Abteilung bei Schalke 04 leitet.

Auch Golems Peter Steinlechner äußert sich hierzu, denn der FC Schalke 04 hat bereits doppelt Schlagzeilen mit ihren Bemühungen im Bereich eSport gemacht: erst schnappten sich die Königsblauen LoL und nun auch noch FIFA. Kritisch betrachtet Petra Fröhlich die eSport-Entwicklungen im Jahr 2016 in einem Artikel für Games Wirtschaft, der auch darauf hinweist, dass eSport nicht nur kommerziell orientiert sein, sondern auch die geschätzt vier Millionen ambitionierten Freizeit-Spieler im Blick haben sollte.

Alles oder Nichts

Tobias Hanraths Artikel auf Welt Online beschreibt einen Trend unter Gamern: Je schwerer das Spiel, desto besser. Manche Spiele sind nahezu unmöglich zu meistern, doch genau das ist es, was Spieler reizt. Statt sie abzuschrecken, wecken die immer höheren Schwierigkeitsgrade den Ehrgeiz der Gamer. Sie dürsten nach neuen Herausforderungen. Und Spiele wie Dark Souls stillen diesen Durst.

Machen “Killerspiele” aggresiv?

Phylicia Whitney äußert sich auf Gameswelt zu den allgemeinen Vorurteilen gegenüber gewalthaltigen Spielen sowie deren Spielern. Vor allem aber spricht sie auch das Thema Reflexion an und die Bedeutung der FSKs in diesem Zusammenhang.

Die Entwicklung von Mirror’s Edge

Pünktlich zur Bekanntmachung der langersehnten Fortsetzung von Mirror’s Edge beschreibt Phil Kollar auf Polygon die Entwicklung des ersten Teils und der Entstehungsprozess der Fortsetzung. Im Mittelpunkt: Patrick Söderlund, damals CEO von DICE, heute Executive Vice President von EA Studios, und Sara Jansson von DICE, die die Idee für Mirror’s Edge Catalyst hatte.

Ist eSport tatsächlich ein Sport?

Mit dieser Frage beschäftigt sich Frank Fischer in seiner Kolumne auf Gamona. Er beschäftigt sich mit der Definition von Sport sowie der von eSport, mit den Meinungen der Kritiker und den Gründen für den wachsenden Trend eSport.

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