veröffentlicht von Martin Lorber am 11. November 2010

Bundesjustizministerin spricht sich gegen stärkere Regulierungen im Jugendmedienschutz aus

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Zur Eröffnung des 6. Bayreuther Forums für Wirtschafts- und Medienrecht hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FPD) erklärt, dass sich der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor gewalthaltigen Computerspielen nicht allein auf staatliche Regulierungen stützen dürfe. Vielmehr sei ein Dreiklang zwischen Medienkompetenz, begleitender staatlicher Regulierung und dem Engagement aus der Wirtschaft anzustreben.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf der Fachtagung zum "Jugendmedienschutz im Informationszeitalter" in Bayreuth (Quelle: www.bmj.bund.de)
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf der Fachtagung zum „Jugendmedienschutz im Informationszeitalter“ in Bayreuth (Quelle: www.bmj.bund.de)

Diese Auffassung teilt auch Electronic Arts. Die Vermittlung von Medienkompetenz ist uns seit langem ein Anliegen. Deshalb sind wir auch gerne dem Appell der Politik gefolgt, die gefordert hat, dass die Medienwirtschaft sich im Bereich Medienkompetenz engagieren solle. Wir unterstützen das Institut Spielraum der Fachhochschule Köln.

Weitere Links zum Thema:

Web: Bundesministerium der Justiz (www.bmj.bund.de)

Web: Institut Spielraum der Fachhochschule Köln (fh-koeln.de)

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