Der 2009 gegründete Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC) vertritt die Interessen der Gamer. Mit seiner inzwischen eingestellten Seite Stigma-Videospiele.de deckte der Verband viele unsachliche Argumentationen von Gegnern von Games auf.
veröffentlicht von Martin Lorber am 12. Dezember 2015

VDVC: Umfrage zu Einstellungen von Gamern

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In der Vergangenheit waren Computer- und Videospiele ein kontroverses Thema in Politik und Gesellschaft. Immer mit dabei: Der 2009 gegründete Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC). Eine unabhängige Interessenvertretung, welche die Rechte der Spieler gegenüber Publishern, Politik und Gesellschaft vertritt und als Mediator fungiert. Im Dezember 2015 startete der Verband seine jährliche Umfrage, um das Nutzungsverhalten und die Wünsche von Gamern besser kennenzulernen. So können sie deren Interessen optimal vertreten.

Interessante Zahlen zur Einstellung von Gamern

Für mich, der sich schon oft konstruktiv mit dem VDVC austauschte, sind diese Informationen zu Einstellungen von Gamern ebenfalls sehr interessant. Deshalb möchte ich erneut auf die Umfrage des VDVC zum Jahresende aufmerksam machen. Nehmen Sie dran teil und verbreiten Sie den Link. Je mehr Spieler bei der Befragung mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Wer einen Blick auf die Ergebnisse der Studie von 2014 werfen möchte, findet diese hier.

Vertretung der Interessen von Gamern wird erleichtert

Mit einem Zeitaufwand von zehn bis 15 Minuten tragen Teilnehmer dazu bei, dass die eigenen Interessen zukünftig (noch) besser vom Verband vertreten werden können. Meiner Meinung nach eine sehr gute Sache. Die Befragung stärkt nicht nur die Kommunikation zwischen Spielern und dem Verband, sondern führt zu einer besseren Vertretung und zu mehr Verständnis und weniger Vorurteilen. Ich würde mich freuen, wenn viele an der Umfrage teilnehmen.

Hier geht’s zur Umfrage:

http://vdvc.de/survey2015/

Kommentare
  1. Marc sagt:

    Es wäre auch sehr schön, wenn interessierte Gamer als Mitglied den Verband beitreten (bringt auch mehr Gewicht in die Waagschale). Man muss übrigens nichts spenden/keinen Beitrag zahlen, aber für Interessenvertretung hat jeder bestimmt doch mindestens 24€/Jahr übrig, oder?

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