„Gaming-Aid e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, innerhalb der Spielebranche Gutes zu tun.
veröffentlicht von Martin Lorber am 09. September 2015

#Gaming-Aid4refugees: Gamesbranche hilft Flüchtlingen

Teilen auf:

Gaming-Aid e.V., eine karitative Non-Profit-Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, innerhalb der Spielebranche uneigennützig und unbürokratisch Gutes zu tun. Angesichts der Notlage vieler Flüchtlinge in Deutschland, weitet Gaming-Aid ihr Engagement derzeit aus. Unter dem Hashtag #Gaming-Aid4Refugees ruft Gaming-Aid die deutsche Games-Branche dazu auf, örtliche Flüchtlingsheime mit Sachspenden zu unterstützen. Als Mitinitiatoren sind unter anderem die Branchenverbände Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) und GAME mit an Bord.

„Gaming-Aid e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, innerhalb der Spielebranche Gutes zu tun.
„Gaming-Aid e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, innerhalb der Spielebranche Gutes zu tun.

 

Gaming-Aid hilft Flüchtlingen

Ziel ist es, deutschlandweit Spenden in Form von Kleidung, Schuhen, Spielzeug, Nahrungsmitteln und Gebrauchsartikeln unter dem digitalen Hashtag #Gaming-Aid4Refugees zu sammeln und diese an örtliche Flüchtlingsheime zu übergeben. Dabei soll das Helfen möglichst einfach gemacht werden. Hierzu hat Gaming-Aid eine Hotline eingerichtet. Die Hotline stellt den Kontakt zu lokalen Flüchtlingsunterkünften her und fragt ab, was, wo und wann gebraucht wird. Sie ist ab sofort geschaltet und werktags telefonisch unter der Rufnummer 030/ 34 65 50 999 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr erreichbar.

„Uns bewegt die Notlage der vielen Flüchtlinge. Mit #Gaming-Aid4Refugees möchten wir schnelle Vor-Ort-Hilfe leisten und rufen die Branche auf, sich an der Initiative zu beteiligen. Jede Firma und jeder Mitarbeiter ist in der Lage, sich von einigen wenigen Dingen zu trennen, die für eine Familie  oder Privatperson in einem der zahllosen Flüchtlingsunterkünfte das alltägliche Leben erleichtern können. Bitte helft und macht mit – für ein fürsorgliches Miteinander und ein Zeichen der Solidarität über die Grenzen unserer erfolgreichen Industrie hinaus!“, so Ingo Horn, Vorsitzender der Gaming-Aid e.V..

Wer anstelle von Sachspenden mit Geld unterstützen möchte, richte sich laut Gaming-Aid bitte direkt an das „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“ der Caritas International, dem Deutschem Roten Kreuz, der Diakonie Katastrophenhilfe und Unicef Deutschland unter http://www.zdf.de/hilfe-fuer-fluechtlinge-spendenaufruf-im-zdf-39825382.html.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *