„Gaming-Aid e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, innerhalb der Spielebranche Gutes zu tun.
veröffentlicht von Martin Lorber am 05. Mai 2016

Dorothee Bär übernimmt Schirmherrschaft für Gaming-Aid e.V.

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Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, übernimmt die Schirmherrschaft für die gemeinnützige Organisation Gaming-Aid e.V., bei der auch EA Mitglied ist. Das Motto “spielend helfen” ist dort Programm: Bedürftigen hilft Gaming-Aid mit finanzieller oder sächlicher Unterstützung. Die Zusammenarbeit mit Dorothee Bär hebt die bisherige gute Arbeit hervor und ermutigt, im Namen der Games-Branche noch mehr soziales Engagement zu zeigen.

Gaming-Aid hilft schnell und pragmatisch

Aus der Spieleindustrie heraus gegründet, hilft Gaming-Aid seit 2013 Bedürftigen in Notsituationen pragmatisch, schnell und unbürokatisch. Mit unterschiedlichsten Projekten und Spendenaktionen sammelte der Verein in den letzten drei Jahren Gelder für zahlreiche Hilfsaktionen.So rief Gaming-Aid im Herbst 2015 die deutsche Games-Branche dazu auf, örtliche Flüchtlingsheime mit Sachspenden zu unterstützen. Konkrete aktuelle Beispiele sind unter anderem Hard- und Softwarespenden für Kinderheime, Jugendzentren, Krankenhäuser und Reha-Zentren sowie die Unterstützung für die Therapie-App „Patchie“ – inklusive der Nachfolgeapps zu den Themen Mukoviszidose, Asthma und Krebs. Hier ein Interview mit Marc Kamps, von Patchie, zu den Hintergründen der Krankheit und dem Therapie-Ansatz der App.

Sozialer Einsatz und Digitalisierung gehen Hand in Hand

Dorothee Bär engagiert sich bereits seit vielen Jahren für Computerspiele in Deutschland. „Soziales Engagement ist der Kitt unserer Gesellschaft. In der Spieleindustrie zeigt der gemeinnützige Verein Gaming-Aid, dass ehrenamtliches Handeln kein Lippenbekenntnis sein muss. Gerne habe ich die Schirmherrschaft für den Verein übernommen und ich hoffe auf viele Aktionen, die zeigen, dass sozialer Einsatz und Digitalisierung Hand in Hand gehen“, so die Politikerin.

Politik einbinden

Ingo Horn, Gründer und Vorsitzender von Gaming-Aid, dankt Bär für ihr Engagement und Rückendeckung aus der Politik: „Mit Dorothee Bär als Schirmherrin können wir den Spagat zwischen Politik und Games-Branche noch besser schlagen und freuen uns sehr über ihre Bereitschaft Gaming-Aid zu unterstützen. Mit ihr haben wir eine prominente Unterstützerin gefunden, der die Spielebranche seit vielen Jahren am  Herzen  liegt. Dank ihrer Hilfe können wir auch die Politik mit einbinden, wenn wir noch mehr Menschen aus der Branche für soziales  Engagement mobilisieren.“

Helfen lohnt sich wirklich

Egal ob als Firma oder Privatperson: Wer helfen möchte, findet alle weitere Informationen auf der Homepage von Gaming-Aid.

Kommentare
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