veröffentlicht von Martin Lorber am 06. Juni 2013

Videointerview Thanks For Playing

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Schon mehrfach habe ich Ihnen die lobenswerte „Initiative Game Studies“ der Ruhr-Universität Bochum (RUB) vorgestellt. Ziel der studentisch organisierten Initiative ist es digitale Spiele als Gegenstand in den Fokus der wissenschaftlichen Auseinandersetzung zu rücken und die Game Studies an den verschiedenen Fakultäten der RUB zu etablieren.

Unter anderem veranstaltet die IGS die Vortragsreihe „Thanks For Playing“. Hier referieren Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft mit der Intention, den Austausch zwischen Theorie und Praxis in der Gamesbranche zu fördern.

In diesem Sommersemester hatte ich die Freude selbst als Vortragender an der Initiative teilzuhaben. Als Vertreter von Electronic Arts bin ich auf Seiten der Wirtschaft zu Wort gekommen und habe mit einem Beitrag über die Transformation der Gaming-Industrie die Vortragsreihe abgeschlossen.

Vorab habe ich mich einigen Fragen der Organisatoren gestellt. Im folgenden Video sprechen wir über die Rolle von Games als technisches und narratives Leitmedium unserer Zeit, den langsam aussterbenden Fokus auf vermeintliche negative Elemente des Hobbys und die Transformation der Branche und der Spielerlebnisse.

Weitere Links zum Thema:

Blog: „Initiative Game Studies“ an der Ruhr-Universität Bochum

Web: Website der „Initiative Game Studies“

Web: Facebookauftritt der „Initiative Game Studies“

Kommentare
  1. Peter Kozyra sagt:

    Wir bedanken uns noch einmal herzlich für Ihren Besuch!
    Die Diskussions/Frage-Antwort-Runde war durchaus die längste, die wir bisher beobachten konnten. 😀
    Dies zeugt natürlich auch von dem Interesse der angehenden Akademiker/innen, sich mit dem Thema Game Studies zu beschäftigen.

    Freundliche Grüße!

    1. Hallo Herr Kozyra,

      das freut mich zu hören! Auch für mich war es ein spannender Besuch.
      Wie Sie wissen schätze ich den Austausch zwischen Wissenschaft und
      Wirtschaft sehr und hoffe, dass Sie auch in Zukunft damit weiter Erfolg
      haben. Denn letztendlich sollen Forschung, Lehre, Wirtschaft und die
      Studierenden gleichermaßen profitieren.

      Mit freundlichem Gruß

      Martin Lorber

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