veröffentlicht von Martin Lorber am 05. Mai 2011

Soziale Aspekte in Games: Die multi.player-Konferenz in Stuttgart

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Computer- und Videospiele sind längst kein Medium mehr, das alleine im eigenen Wohnzimmer konsumiert wird. Das Internet hat sie zu einem virtuellen Gruppenerlebnis gemacht. Von Trophäen bis hin zum Online-Rollenspiel – Computer- und Konsolenspieler interagieren in zunehmendem Maße miteinander.

Mit der wachsenden Bedeutung dieser Aspekte in Videospielen befasst sich auch die Universität Hohenheim. Vom 21. bis 23. Juli 2011 findet dort die „multi.player“ statt, eine internationale Konferenz, die soziale Gesichtspunkte in Spielen zum Thema hat. In ihrem Mittelpunkt steht der wissenschaftliche Austausch, zu den Rednern zählen unter anderen Mark Griffiths (Psychologe und Leiter der International Gaming Research Unit an der Nottingham Trent University) und Richard Bartle, der Schöpfer des ersten Multiplayer-Adventures („Multi-User Dungeon“, MUD).

Am 22. Juli 2011 bin auch ich vor Ort, um neue Perspektiven zu entdecken und an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen.

Schließlich ist Kultur etwas, das gemeinsam geschaffen und erlebt wird.

Weitere Links zum Thema:

Web: multi.player Konferenz (sofoga.uni-hohenheim.de)

Web: Profil von Mark Griffiths (ntu.ac.uk)

Web: Webseite von Richard Bartle (mud.co.uk)

Web: MUD – MUD2 – spielbarer Nachfolger von MUD (mud2.com)

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