veröffentlicht von Martin Lorber am 11. November 2010

Ökonomie, Qualität und Management von Unterhaltungsmedien

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Die Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich vom 11. bis zum 13. November in Paderborn mit dem spannenden Thema „Ökonomie, Qualität und Management von Unterhaltungsmedien“. Spannend finde ich das vor allem deshalb, weil „grundlegende  Forschungsarbeiten zur eigenen Theorieentwicklung im Kontext von Unterhaltungsmedien bis heute Mangelware sind“, wie die veranstaltenden Wissenschaftler Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow und Anna Hoblitz schreiben.

 

Vor allem freue ich mich auf den Eröffnungsvortrag: „Ein schwieriges Geschäft. Zehn Thesen zu den Herausforderungen der Unterhaltungsforschung.“ von Prof. Dr. Klaus-Dieter Altmeppen (Eichstätt). Mal sehen, wie sich das mit meinen Erfahrungen als Praktiker deckt… Ich freue mich natürlich auch, dass ich die Ehre habe, gegen Ende der Tagung einen Vortrag über die Besonderheiten der „Kommunikation über Unterhaltung“ geben zu dürfen. Der Austausch mit der Wissenschaft unterschiedlichster Disziplinen ist stets befruchtend für die eigene Arbeit, finde ich. Jedenfalls, wenn die Forschung so nah am Puls der Zeit ist, wie jetzt in Paderborn.

Weitere Links zum Thema:

Web: Ökonomie, Qualität und Management von Unterhaltungsmedien (morgsys.de)

Kommentare
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