veröffentlicht von Martin Lorber am 12. Dezember 2010

Neu erschienen: Digitale Spielkultur

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Der neuste Band der „Schriften zur Medienpädagogik“ der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur ist dem verstorbenen GMK-Vorstandsmitglied Mike Große-Loheide gewidmet. Er trägt den Titel „Digitale Spielkultur“ und gibt einen umfassenden Überblick über Potentiale und Chancen von Computerspielen. „Wir erleben derzeit eine Trendwende, bei der Computerspiele, die bislang in der Öffentlichkeit eher skeptisch betrachtet wurden, nun auf ihre positiven Potentiale (z.B. gesundheitliche, kompetenzförderliche Aspekte) hin untersucht und sogar pädagogisch didaktisch eingesetzt werden“, schreibt die GMK auf ihrer Website.

Ich wurde gebeten, über die (notwendige) Zusammenarbeit von Computerspielindustrie und Pädagogik zu schreiben. In meinem Aufsatz versuche ich darzulegen, wie eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Industrie und Pädagogik so aussehen kann, dass beide Seiten einen Gewinn davon haben. Dies kann nur funktionieren, wenn beide Seiten die Möglichkeiten und Grenzen der jeweils anderen Seite akzeptieren und respektieren. Mein Text ist hier verfügbar.

Weitere Links zum Thema:

Web: Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (www.gmk-net.de)

Web: Digitale Spielkultur (kopaed.de)

Download: Martin Lorber – „Unheilige Allianz. Über die (notwendige) Zusammenarbeit der Computerspielindustrie und Pädagogik (presse.ea.de)

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