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veröffentlicht von Martin Lorber am 05. Mai 2016

Digitale-Spielewelten.de Medienpädagogische Plattform startet Call for Papers

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Die Online-Kompetenzplattform Digitale-Spielewelten.de ruft zu einem Call for Papers für Forschungs- und Praxisbeiträge über Computerspiele auf. Ausgewählte Arbeiten sollen so jedermann zugänglich gemacht und der Diskurs über digitale Spiele angeregt werden. Einreichungen, die bis zum 30. September 2016 eingehen, haben außerdem die Chance auf eine Vorstellung im Rahmen des Play16 Festivals im November in Hamburg.

Voraussetzungen

Die Veranstalter freuen sich über alle Formen schriftlicher Ausarbeitungen aus dem Hochschul- und Praxiskontext: von Hausarbeiten, Essays und Abschlussarbeiten bis hin zu  Verschriftlichungen von Konferenzbeiträgen. Ein medienpädagogischer Kontext ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Details zum Call for Papers gibt es hier: https://papers.digitale-spielewelten.de/

Informationen und Praxismaterialien

Digitale-Spielewelten.de ist ein gemeinsames Projekt von Institut Spielraum, der TH Köln und der Stiftung Digitale Spielekultur, das im Juni letzten Jahres online ging. Die Plattform stellt kontinuierlich neue Informationen rund um Videospiele zur Verfügung und liefert zahlreiche Praxismaterialien für einen kritischen, konstruktiven und kreativen Umgang mit dem Medium. Bereits im April 2015 hatte ich Gelegenheit mit Peter Tscherne von der Stiftung Digitale Spielekultur über das Projekt zu sprechen.

Interdisziplinarität fordern und fördern

Neben dem Ausbau des Magazin-Ressorts der Plattform durch die Stiftung Digitale Spielekultur,  veröffentlicht Digitale-Spielewelten.de künftig theoretische, empirische und praktische Arbeiten. Dies steigert die Sichtbarkeit hochwertiger wissenschaftlicher Beiträge, so dass sowohl Fachleute als auch interessierte Außenstehende tiefere Einblicke in die Forschungslandschaft und den kulturellen und fachlichen Diskurs bekommen. Die auf  der Plattform publizierten Fachbeiträge bilden die Bandbreite der Forschung ab und tragen zur Interdisziplinarität der Game Studies bei.

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