veröffentlicht von Martin Lorber am 09. September 2014

Call for Papers für HiStories 2014: Spielerische Reflexion – Narrative Simulation

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Digitale Spiele heben sich von anderen Medien insbesondere durch ihre Interaktivität mit dem Rezipienten ab. Die Inhalte werden nicht passiv konsumiert, sondern aktiv verändert oder gar geschaffen. Eine stärkere Immersion in die Geschichte ist die Folge. Doch wie steht es um die Potentiale von digitalen Spielen um die Reflexion der Rezipienten mit dem eigenen Handeln oder von bestimmten Umständen zu ermöglichen oder zu vereinfachen?

Dieser und ähnlicher Fragen stellen sich die Teilnehmer der 2. Interdisziplinären Tagung „HiStories“ an der Universität Rostock. Am 29. – 30.11.2014 sollen Möglichkeiten diskutiert werden, die Potenziale von Computerspielen zur Reflexion und Simulation aufzuzeigen und zu nutzen. Schwerpunktthemen:

  1. Das spielerische Element der Reflexion: Wie unterstützen Spielmechaniken Reflexion?
  2. Die Narration der Simulation: Reichhaltigere Simulation durch Geschichten?
  3. Lernen und Reflexion, Lernen und Simulation: Potenziale von Computerspielen für universitäre Lehre und Schulunterricht

Zu diesen Schwerpunkten werden noch immer theoretische wie auch praktische geistes- und sozialwissenschaftliche Beiträge gesucht. Andere Fachrichtungen sind natürlich ebenfalls herzlich eingeladen. Wer also in diese Richtung forscht, sollte sich überlegen an der Tagung Teilzunehmen. Die Einreichung von einseitigen Abstracts und kurzem Lebenslauf ist noch bis 15.09.2014 per E-Mail an mario.donick (at) uni-rostock.de und christian.klager (at) uni-rostock.de möglich.

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