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Aktuelle Beiträge

Spannende Vorträge und Speaker bei der achten Serious Games Conference auf der CeBIT in Hannover

27. Februar 2015, Martin Lorber

Immer mehr Unternehmen entdecken Games als Innovationstreiber für Ihre eigenen Produkte. So finden sich bereits heute Technologien aus der Games-Branche in vielen anderen Bereichen der Wirtschaft. Ob bei der Produktentwicklung, bei der Steuerung von Arbeits- und Produktionsprozessen, im Verkauf, Vertrieb und Marketing, in der Markenkonzeption, bei Anwendungen im Flugzeug- oder Automobilbau, in Architektur und Stadtplanung, bis hin zum Gesundheitsbereich – Games sind für die Wirtschaft schon lange keine Spielerei mehr.

So lässt sich auch der Erfolg der Serious Games Conference erklären, die nun am 19. März 2015 zum achten Mal auf der CeBIT in Hannover stattfindet und erneut mit einem spannenden Programm aufwartet. Der Schwerpunkt dieses Mal: Applied Interactive Technologies – also Technologien aus den Bereichen Serious Games, Gamification, 3D-Simulation, Virtual Reality und interaktive Technologien. Die Speaker diesmal sind unter anderem Vertreter internationaler Konzerne wie Continental und IBM, die über Ihre Erfahrungen mit diesen Technologien sprechen. Dabei möchte die Konferenz der zentralen Frage nachgehen, wie und ob Unternehmen durch interaktive Technologien Veränderungsprozesse positiv gestalten können.

Ein kurzer erster Einblick ins Programm zeigt für meine Begriffe, dass die Unternehmen auf diese Frage eine überwiegend positive Antwort parat haben. So will Porter Stowell von IBM zeigen, wie Serious Games und Gamification für Unternehmen nutzbar gemacht werden können. Jörg Lützner, Head of Services & Commercial Vehicles Division von Continental referiert zum Thema „Connected Cars“. Bestimmt interessant auch der Beitrag von Lucia Pannese (i-maginary) über „Games for Health. Sie befasst sich mit der Frage, welchen Einfluss Applied Interactive Technologies auf Gesundheit und Lifestyle haben können.

Ich freue mich auf eine spannende Konferenz und bin schon jetzt neugierig auf die Ergebnisse.

Das vollständige Programm und weitere Infos zur Serious Games Conference 2015 hier.

Eine Stadt als Spielfeld: Dreitägiges Festival Playin Siegen startet im April.

25. Februar 2015, Martin Lorber

Städte sind für viele das tägliche Lebensumfeld, doch oftmals bieten sie nicht den notwendigen Raum zum Spielen. Entweder schränkt der tägliche Verkehr diesen Platz in einer Stadt ein, oder in Parks ist zum Beispiel das Fußballspielen schlichtweg nicht erlaubt. Auch auf den vorhandenen Spielplätzen gibt es nicht selten klare Vorschriften und Einschränkungen. Da ist es schon etwas Besonderes, wenn die Veranstalter des anstehenden Festivals „Playin Siegen“ drei Tage lang vom 17. bis 19. April die „gesamte Stadt in ein Spielfeld“ verwandeln wollen. Urban Games sollen die Stadt Siegen erobern, den urbanen Raum erlebbar machen und alle sind herzlich eingeladen mitzumachen.

Für die Veranstalter sind die so genannten „Urban Games  Ausdruck einer neuerstarkenden Stadtkultur“. Durch die wissenschaftlichen Brille wollen sie mit dem Festival spielerisch folgenden Fragen nachgehen: Wie findet eine „spielerische Raumergreifung“ in Städten statt? Wie wird hier der öffentliche Raum genutzt? Welche Formen von Partizipation und Interaktion bieten Urban Games? Welchen Einfluss haben Urban Games auf den Lebensraum Stadt? Und – für mich als Fan des digitalen Spiels besonders interessant: Wie beeinflusst die Einbindung digitaler und mobiler Medien die Ebenen der sichtbaren Realität? Welche Schnittstellen gibt es hier? Das Ziel: Moderne Formen des Versammelns im öffentlichen Raum, am Beispiel des Phänomens Urban Gaming praktisch-spielerisch und theoretisch-wissenschaftlich zu hinterfragen und so einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft erbringen. Darüber hinaus soll das Festival die Beteiligten dazu anregen, sich aktiv, engagiert und spielerisch mit dem eigenen Lebensraum auseinanderzusetzen.

Bei aller Wissenschaft und diversen Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops stehen in Siegen vom 17. bis 19. April natürlich auch die Spiele im Mittelpunkt. Diese sollen, wie schon erwähnt in der ganzen Stadt stattfinden. Um das gebührend umzusetzen, suchen die Veranstalter in einem „Open Call for Games“ noch spannende Spielkonzepte – sei es von erfahrenen Spieleentwicklern und Medienkünstlern, als auch einfach von Menschen mit einer interessanten Spielidee für spezielle Orte und Plätze in Siegen. Bewerbungen nehmen die Veranstalter noch bis zum 8. März per Email entgegen.

Ich finde die Idee klasse und bin gespannt, welche Spiele und Spieler über alle drei Tage in Siegen die gesamte Stadt einnehmen werden. Die Ergebnisse werden im Übrigen in einem Wissenschaftsjournal festgehalten. Doch dazu hoffentlich im Anschluss an das Festival bald mehr.

Lesenswert #90: Games in der gesellschaftlichen Diskussion

24. Februar 2015, Martin Lorber

In der Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren Links und Veröffentlichungen per E-Mail oder über die Kommentarfunktion.

Games für alle?

Interessanter Beitrag von Daniel Starkey im Gaming Blog Polygon, der sich mit der Zugänglichkeit und Komplexität von Games heute befasst.

Moral in Computerspielen

Moral in Computerspielen ist ein immer wiederkehrendes Thema – nicht nur im Rahmen der gesellschaftlichen Diskussion über den richtigen Jugendschutz. Eine aktuelle Studie untersucht die Reaktionen von Gamern in moralischen Dilemma-Situationen und versucht Rückschlüsse auf die Entwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit beim Menschen zu ziehen. Ein interessanter Radiobeitrag von Klaus Schneider bei Bayern2. Hörenswert!

Politik und Games

Computerspiele sind politisch und zwar schon immer. Doch erst in den letzten Jahren hat die gesellschaftliche und politische Diskussion wirklich Fahrt aufgenommen, sagt Christian Schiffer, Hörfunkjournalist und Herausgeber des von mir sehr geschätzten Gameskultur-Bookazines WASD. Im Blog des Deutschlandradio Kultur steuert Schiffer anlässlich des Hörgames BLOWBACK/Die Suche einige lesenswerte Gedanken zum Thema bei.

Der „Pong-Effekt“

Ein interessanter, kurzweiliger Beitrag im österreichischen Standard über die Entwicklung der Computerspiele und den Einfluss von Ataris legendärem Spiel Pong.

Virtuelle Realitäten im OP

Das angehende Piloten an Flugsimulatoren trainieren, bevor sie in die Luft gehen ist bekannt. Doch auch Ärzte und Chirurgen nutzen in ihrer Ausbildung verstärkt spezielle Simulationen, um schwierige OP’s oder Patientengespräche vorab zu trainieren. Das gibt ihnen die notwendige Sicherheit. Die Technik dieser Simulationen entwickelt sich, nicht zuletzt dank der Innovationen aus der Games-Industrie, stetig weiter. Ein spannender Bericht bei welt.de

Der Erfolg von Let’s Play

15 Prozent aller Videos bei Youtube sind Gaming Videos. N24 nimmt sich dem Phänomen von so genannten Let’s Play-Videos bei YouTube an, stellt erfolgreiche Gamer und Youtuber vor und hinterfragt den Erfolg des Trends.

Deutscher Computerspielpreis 2015: Die Jury steht fest

20. Februar 2015, Martin Lorber

Nachdem es in den letzten Jahren immer mal wieder von den verschiedensten Seiten Kritik an der Vergabe des Deutschen Computerspielpreises (DCP) gegeben hat, haben die Organisatoren den DCP gründlich reformiert. Die Kategorien sind überarbeitet und bilden die Vielfalt von digitalen Spielen besser ab, die Rolle von Fachjurys ist gestärkt, mehr Preisgeld ist zu verteilen und die Benachteiligung von Spielen mit einer Altersfreigabe ab 18 ist abgeschafft.

Ganz aktuell wurde nun die Besetzung der Jury bekannt gegeben. Auch ich bin in der Fachjury „Bestes Jugendspiel“ dabei und kann nur sagen, dass es mir eine Ehre ist, in solch einen illustren Kreis berufen zu sein. Da es zu viele interessante und wichtige Experten sind, erspare ich es mir hier Einzelne hervorzuheben. Es sei nur so viel gesagt, dass die gesamte Bandbreite der digitalen Spielkultur abgedeckt ist. In der 37köpfigen Jury befinden sich Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Politik und Kultur. Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, kann dies hier tun. Ich sehe die Vergabe in guten Händen und bin mir sicher, dass wir viel Spaß haben werden.

Die meisten Preise des DCP werden in einem zweistufigen System vergeben. Zunächst beraten zehn Fachjurys über die Nominierungen in allen Kategorien außer den Kategorien „Bestes deutsches Spiel“, „Sonderpreis der Jury“ sowie „Bestes internationales Spiel“. Hier nimmt die Hauptjury die Auswahl aus der Gesamtheit aller eingereichten Spiele vor. Die Fachjurys können jedoch Empfehlungen für diese Kategorien aussprechen. Der „Publikumspreis“ wird durch die unmittelbare Beteiligung der Öffentlichkeit vergeben. Jeweils zwei Mitglieder jeder Fachjury sitzen gleichzeitig auch in der Hauptjury, die aus 30 Personen besteht. Die Hauptjury entscheidet über die abschließende Preisvergabe. Die Entscheidungen fallen in jeder Kategorie mit einer 2/3-Mehrheit der anwesenden Juroren.

WASD 6 – Retro

17. Februar 2015, Martin Lorber

Die neue WASD ist da. Ehrlich gesagt schon länger, denn sie ist bereits im Dezember erschienen. Aber da ich erst jetzt dazu gekommen bin sie ausgiebig zu lesen, kündige ich sie auch erst jetzt an. Zumal eine spätere Huldigung des Produkts eigentlich ganz gut zum Thema der jüngsten Ausgabe „RETRO – Neue Gedanken zu alten Spielen“ passt. Die Autoren, wie z.B. Wladimir Kaminer, haben wieder einmal ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und spannende Artikel gezaubert. Da wird in Erinnerung an die Flipperautomaten geschwelgt, der Retro-Trend kritisch beleuchtet und wer schon immer mal einen Blick auf die Jahrbuchfotos der jungen Spielprotagonisten werfen wollte, wird ebenfalls fündig.

Viel zum Hintergrund der WASD muss ich ja nicht mehr erzählen, da sie in einschlägigen Kreisen ja schon etabliert ist. Für alle die es noch nicht kennen: Das WASD Magazin betrachtet Computer- und Videospiele aus vielen Blickwinkeln. Es ist auf hochwertigem dickem Papier gedruckt und vermittelt eher den Eindruck eines Buches denn eines Magazins. Daher auch „Bookzine“. Inhaltlich ist das WASD eine Sammlung von Essays, die sich an den Vorgaben des Titelthemas orientieren. Der Kreativität der Autoren sind also nicht allzu enge Grenzen gesetzt. Und das merkt man dann glücklicherweise auch.

Bestellt werden kann diese und weitere Ausgaben hier. Es lohnt sich!

#sosehengameraus

10. Februar 2015, Martin Lorber

Heutzutage ist es mit dem öffentlichen Bild von Computer- und Videospielern bei weitem nicht mehr so schlecht bestellt, wie vor einigen Jahren. Einen Beitrag wie ihn damals RTL zur gamescom gewagt hatte (war damals schon unsäglich) würde heutzutage ja kein Programmverantwortlicher mehr durchwinken. Trotzdem scheint es immer noch bestimmte Klischees zu geben, die in einigen Kreisen digitalen Spielen und vor allem deren Spielern zugeschrieben werden.

Dem wollte Game-Design-Professorin Linda Breitlauch auf Twitter und Facebook entgegentreten. Unter dem Hashtag #SoSehenGamerAus forderte sie Spieler und Spielerinnen in ganz Deutschland auf, Bilder von sich unter diesem Hashtag zu posten. Ziel der Aktion: Die Vielfalt zu zeigen, welche heutzutage in der Spielergemeinschaft vorherrscht. Gleichzeitig hofft Breitlauch darauf aufmerksam zu machen, dass Spiele leider immer noch nicht anderen Medien gleichgesetzt werden. Denn sobald sie sich außerhalb der „Blase“ der Spielergemeinschaft bewegt, erfährt sie nach eigener Aussage immer noch viele Vorurteile.

Die Aktion ist inzwischen sehr gut angenommen worden und viele prominente und weniger prominente Gesichter haben daran teilgenommen. Allerdings gab es dazu nicht nur positive Reaktionen. Einige Stimmen wurden zu Beginn der Aktion laut, dass dieser Hashtag nun unprovoziert und ohne konkreten Anlass dem (an sich nicht mehr existierenden) Klischee Vorschub leistet und es wieder auf die Agenda der Öffentlichkeit setzt. Außerdem wird kritisiert, dass der Begriff „Gamer“, u.a. dank der „Gamergate“-Problematik

, verbrannt ist und als Begriff eher der Abgrenzung dient und somit nicht mehr zeitgemäß ist und der Realität entspricht. Die ganze Aktion erinnere zudem unangenehm an Slacktivism, bei dem vermeintlich Einsatz zu einem gesellschaftspolitischen Thema gezeigt ohne das tatsächlich etwas geleistet wird, das dem hehren Ansinnen in der Realität weiterhilft.

Ich persönlich finde die Idee von Linda Breitlauch gut und interessant. Sicherlich kann man darüber diskutieren, ja sogar streiten, dass es nicht der richtige Weg ist, um die richtigen Leute zu erreichen. Allerdings sollte man hier vor allem sehen, dass es der Öffentlichkeit und auch der (so nenne ich Sie einfach mal) „Community“ einen schönen Anlass gab über das Medium und seine Rezipienten zu diskutieren. Ganz im Gegensatz zu den oftmals eher schlechten Anlässen, die in der Vergangenheit meist herangezogen wurden. Die Verwendung des Begriffes Gamer sehe ich eher unproblematisch und würde sogar behaupten, dass man diesen trotz oder gerade wegen der Diskussion im letzten Jahr nicht den Chaoten überlassen darf.

Insgesamt kann man sich bei Linda Breitlauch für diese Aktion bedanken. Wer sich dafür interessiert, sollte sich die Diskussion zwischen ihr und Marcus Dittmar (eine oben erwähnte kritische Stimme) im InsertMoin Podcast einmal anhören. Beide Parteien haben nachvollziehbare Argumente und gehen das Thema unaufgeregt und wenig plakativ an. Wenn doch nur alle Diskussionen so ablaufen würden. :-)

Lesenswert #89: Ethik als Spielmechanik

09. Februar 2015, Martin Lorber

In der Rubrik „Lesenswert“ möchte ich Ihnen auch heute wieder spannende Beiträge, Artikel und Meinungen zum Thema „Spielkultur in Deutschland“ vorstellen. Wie immer freue ich mich über alle Hinweise zu weiteren Links und Veröffentlichungen per E-Mail oder über die Kommentarfunktion.

Ethik als Spielmechanik

Über Ethik in digitalen Spielen wird immer mal wieder diskutiert. Jedoch selten darüber, wie Ethik als Spielmechanik funktionieren kann. Der Gamedesigner Wolfgang Walk geht das Thema sehr ausführlich in einer Artikelserie seines Blogs an. Sehr lesenswert.

https://thevirtualmirror.wordpress.com/2015/01/21/ethik-als-spielmechanik1-wer-spielt-da-eigentlich/

https://thevirtualmirror.wordpress.com/2015/01/26/ethik-als-spielmechanik2-ethik-und-moral-als-konfliktparteien/

https://thevirtualmirror.wordpress.com/2015/01/28/ethik-als-spielmechanik3-die-normative-kraft-des-ethischen/

Indizierte Spiele

Dass es der Bewertung von Medieninhalten eine Ungleichbehandlung digitaler Spiele gegenüber anderen Medien gibt, wird häufig kritisiert. Auch die Zeit Online fragte sich nun, warum zum Beispiel Zombies im TV für weniger Aufregung sorgen, als in digitalen Spielen.

Gesunde Spiele

Benedikt Plass-Fleßenkämper fasst die jüngsten Erkenntnisse zum medizinischen Nutzen digitaler Spiele zusammen.

Intensive Spiele

Robert Glashüttner zeigt in seinem Artikel auf, warum digitale Spiele ernste Themen mit einer Intensität in Szene setzen können, die anderen Medien verwehrt ist.

Moderner Unterricht

NRW plant für einige Fächer, digitale Schulbücher einzuführen. Sicherlich ein wichtiger Schritt in Richtung „Lernen der Zukunft“. Die Welt berichtet.

Neue Studie vorgestellt: “Moralische” Entscheidungen in Computerspielen

03. Februar 2015, Martin Lorber

Über einen Filmhelden, der unmoralische Entscheidungen trifft, kann man sich als Zuschauer ärgern – ändern kann man die Situation nicht. In Romanen können die Gedankengänge eines Charakters sehr plastisch dargestellt werden – dennoch kann man sich immer nur hypothetisch fragen, wie man selbst in einer solchen Situation handeln würde. Videospiele, vor allem Rollenspiele, haben in den letzten Jahren immer bessere so genannte Moralsysteme entwickelt, die gute und böse Handlungen des Spielers erlauben und gleichzeitig die Konsequenzen der selbigen aufzeigen. Wie entscheiden sich Gamer? Welche Gedanken bewegen sie?

Um diesen Fragen nach moralischen Urteilen auf den Grund zu gehen, hat die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) eine Studie in Auftrag gegeben. Eine Auswertung von Spielaufzeichnungen und Let‘s Plays gibt Aufschlüsse darüber, welche moralischen Überlegungen während des Spielens angestellt werden. Anlässlich des „Safer Internet Days“ am 10. Februar wird Frau Prof. Dr. Manuela Pietraß die Ergebnisse in den Räumlichkeiten der BLM vorstellen. Im Anschluss diskutiert eine hochkarätig besetzte Runde das Thema.

Teilnehmer der Diskussion:

Jörg Friedrich, Develop Designer, Yager Development GmbH, Berlin (Spec Ops: The Line)

Prof. Dr. Jochen Koubek, Professor für Digitale Medien an der Universität Bayreuth

Prof. Dr. Manuela Pietraß, Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Medienbildung, Universität der Bundeswehr, München

Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V., Berlin

Patrick Hoffmann, Student der Universität der Bundeswehr, München

Verena Weigand, Bereichsleiterin Medienkompetenz und Jugendschutz, Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM), München

Ort:

Bayerische Landeszentrale für neue Medien

Heinrich-Lübke-Straße 27

81737 München